Seminare & Workshops

ANTI-GIFTKÖDER-WORKSHOP 

NEIN – AUS – PFUI!

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Wer kennt nicht die Panik von heute?

Giftköder-Warnungen sind seit einiger Zeit die größte Sorge aller Hundebesitzer und sogar an der Leine kann er an diese geraten!

Das Fressen von gefundener Beute ist für unsere Hunde ein vollkommen natürliches Verhalten und stammt von ihren Vorfahren ab.
Ihr Speiseplan beinhaltete nicht nur Wild, sondern auch Pflanzen und Beeren.

Heutzutage werden unsere Hunde ausreichend durch uns ernährt und es gibt genug Gründe, das Fressen von Gefundenem zu unterlassen.

Leider sind Giftköder in meist sehr schmackhaftem Futter versteckt und der Hund, als “Schlinger” bekannt, würde es nicht einmal bemerken.

Die meisten Köder sind mit tödlichen Substanzen oder scharfkantigen Objekten (Rasierklingen oder Nägel) präpariert und sind vorzugsweise im hohen Gras, unter Büschen und an üblichen Hundelaufstrecken ausgelegt.

Aber wie bringe ich meinem Hund bei, diese einfach liegen zu lassen, oder anzuzeigen ohne diese zu fressen?

Ein sinnvoll aufgebautes Training braucht Zeit, bis dieses greift. Bis dahin überbrückt Erste-Hilfe-Vorsorge und was kann ich im Notfall tun, die Zeit.

Im Anti-Giftköder-Training lernt Ihr Hund folgendes Ziel:

– Am Boden liegendes Futter zu ignorieren

– Das bereitwillige hergeben von Futter

– Am Boden gefundenes Futter im Freilauf anzuzeigen

– Das Tragen eines Fressschutz-Maulkorbes

– Erste-Hilfe-Maßnahmen

Die Trainingseinheiten beinhalten Theorie und Praxis!
Für die Theorie steht ein Seminarraum zur Verfügung, die Praxis findet auf einem komplett eingezäuntem Trainingsgelände statt.

Termine:

Jeweils Samstag+Sonntag

22./23.08.20

jeweils von:

9:30 Uhr – 16:00 Uhr

Inkl. eine Stunde Mittagspause!

Kosten:

Seminargebühr: 250,- €

Dieser Workshop ist für zertifizierte Hundetrainer als Fortbildung von der Tierärztekammer Niedersachsen anerkannt! 

Erziehung problematischer Hunde

mit Michael Grewe

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Gibt es so etwas wie einen Problemhund überhaupt? Oder besser gefragt, ab wann ist ein Hund eigentlich ein Problemhund?

Problematisch wird es, wenn das Verhalten des Hundes zur Belastung für die Umwelt oder gar zu einer Störung wird.

Beispiele dafür gibt es genug: Jagdverhalten, Aggressionen, ängstliches oder sonstiges unerwünschtes Verhalten von Hunden…

„ProblemHUND“ oder „ProblemMENSCH“? Welche Rolle spielt dabei der Halter und welche Rolle wird der Lösungsansatz spielen?

Anhand der Hunde der Teilnehmer werden wir in dieser Veranstaltung verschiedene Fallbeispiele betrachten, unterschiedliche Lösungsmodelle vorstellen und praktisch umsetzen.

Auch wenn in dieser Veranstaltung nicht von „Wunderheilung“ ausgegangen werden darf – die Halter bekommen eine konkrete Einschätzung und vielleicht ist es der 1. Schritt zum „Neuanfang“.

Nur wenn sich der Mensch verändert kann sich auch der Hund verändern!

Termine:

Sa. 12.06.21/ So. 13.06.21  

Kosten:

Seminargebühr: 289,- Euro

 

Dieser Workshop ist für zertifizierte Hundetrainer als Fortbildung von der Tierärztekammer Niedersachsen anerkannt!

Tricktraining BASIS – mit und ohne Vorkenntnisse

mit Denise Nardelli

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Gearbeitet wird an dem Einüben der breiten Palette der Tricks von denen Denise und ihre Hunde zahlreiche Variationen im Gepäck haben. Gearbeitet wird über Klickertraining- eine Methode der positiven Bestärkung und ist für Teilnehmer mit und ohne Vorkenntnisse geeignet. Clicker Grundkenntnisse sind dabei von Vorteil. Das Hauptaugenmerk liegt am systematischen erarbeiten der einzelnen Tricks. Es wird auch an Trainingsproblemen der einzelnen Teilnehmer gefeilt. Eigene Wünsche und Ideen der Teilnehmer stehen im Vordergrund. Die Teilnehmer können Wünsche äußern welche Tricks sie lernen möchten – fast immer gelingt es alle Wünsche auch im Seminarplan unterzubringen. Signalkontrolle und Verminderung der Belohnungen sind auch Thema des Tricktrainings.

Auch dem Wunsch nach Varianten der bereits gelernten Tricks oder dem Aufbau neuer Tricks wird gern nachgekommen. Generalisieren der Tricks, unterscheiden ähnlicher Tricks und das Erarbeiten von Variationen der Standardtricks, so wie der Aufbau der Distanzarbeit.

Das Seminar eignet sich auch für Hundebesitzer, die ihrem Hund nur Tricks beibringen möchten ohne später in Richtung Dogdance weiter zu arbeiten. Im Tricktraining wird noch nicht mit Musik gearbeitet.

Die Höchstteilnehmerzahl bei diesen Seminaren beträgt 12 Mensch- Hund- Teams.

Termine:

Sa. 03.10.20 – 10:00 – 17:00 Uhr
Eine Stunde Mittagspause

Kosten:

110,- € inkl. Getränke und kleiner Imbiss kann auf Vorbestellung erworben werden

 

Dieser Workshop ist für zertifizierte Hundetrainer als Fortbildung von der Tierärztekammer Niedersachsen anerkannt!

Dogdance – Kombinationen und Fußpositionen Dogdance

– Musik – Los geht’s mit Musik

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Die Teilnehmer können schon ein gewisses Repertoire an Tricks und brauchen Ideen wie sich Übungen schön und fließend aneinander setzen lassen. Das Seminar ist für alle interessant die nun gern die tänzerische Seite des Dogdance wagen möchten. Einbau von Seitenwechseln, das Erarbeiten von längeren Kombinationen und Trainingsaufbau einer Choreo sowie natürlich Musikauswahl sind Thema.

Seitenwechsel, Kombinationen, Jackpot- Training sowie das praktische Arbeiten mit den 18 verschiedenen Fusspositionen gestalten dieses Seminar anspruchsvoll aber abwechslungsreich.

Begriffe wie Raumausnutzung, Dynamik und Interpretation werden bearbeitet, Motivation, Konzentration und Kreativität von Mensch und Hund gefördert werden. Für viele beginnt Dogdance einfach mit dem Einstudieren von ein paar Tricks. Die Hemmschwelle dann doch einmal eine Choreo zu trainieren ist häufig groß und dieses Seminar soll helfen den Schritt zur Musik zu wagen. Wir werden mit vielen kleinen Übungen die Teams langsam an ein arbeiten mit der Musik gewöhnen. Der Aufbau von Tricksequenzen auf die Musik ist Thema, so wie die Musikauswahl. Wie man seinen Hund langsam aufbaut bis er eine ganze Choreo motiviert arbeitet wird besprochen und auch ausprobiert.
Dieser Workshop ist für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet!

Die Höchstteilnehmerzahl bei diesem Seminar beträgt 8 Mensch-Hund-Teams.

Termine:

So. 04.10.20 – 9:00 – 16:00 Uhr
Eine Stunde Mittagspause

Kosten:

120,- € inkl. Getränke und kleiner Imbiss kann auf Vorbestellung erworben werden

Dieser Workshop ist für zertifizierte Hundetrainer als Fortbildung von der Tierärztekammer Niedersachsen anerkannt!

 

LONGIEREN-WORKSHOP

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Distanz schafft Nähe!

Beim Longieren lernt Ihr Hund auf Distanz seinen Fokus auf Sie zu richten – Beschäftigung, körperliche und geistige Auslastung dient ganz nebenbei noch zur Vertiefung von Bindung und Aufmerksamkeit!

Beim Longieren wird ein Kreis gebildet, den der Hund nicht betreten darf, währenddessen der Halter sich im Kreis befindet und dem Hund Sicht- und wenige Hörzeichen gibt. So wird durch das Longieren eine hervorragende Mensch-Hund-Bindung hergestellt. Gleichzeitig wird die Konzentration des Hundes auf den Halter und die Kontrolle auf Distanz gefestigt.

Longieren mit dem Hund ist demnach anspruchsvoller Hundesport, der über die bewusst eingesetzte Körpersprache des Menschen trainiert wird. Sowohl Hund als auch Mensch arbeiten hochkonzentriert. Der Hund lernt auf seinen Menschen zu achten, sich von ihm leiten zu lassen und zu vertrauen, umgekehrt aber auch Tabuzonen und Grenzen zu akzeptieren.

Bei der späteren Arbeit werden Gangart-, Richtungs- und Geschwindigkeitswechsel, Hindernisse und weitere abwechslungsreiche Übungen, wie beispielsweise Tricks, eingebaut.

Tabuzone schaffen – Bindung aufbauen!

Termine:

Sonntag – 01.11.20

von:

9:30 – 16:00 Uhr

Inkl. eine Stunde Mittagspause!

Kosten:

Seminargebühr: 110,- €

Dieser Workshop ist für zertifizierte Hundetrainer als Fortbildung von der Tierärztekammer Niedersachsen anerkannt!

“Hey, ich rede mit dir!”

Wie Hunde lernen, zuzuhören. Über Gesprächsbereitschaft und Ansprechbarkeit

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1. Termin: 27. + 28.03.2021

Thema: “Hey, ich rede mit dir!” – Wie Hunde lernen, zuzuhören. Über Gesprächsbereitschaft und Ansprechbarkeit

Jedem ist bewusst: Hunde sind sehr soziale Lebewesen. Sie sind intelligent, haben eine beachtliche Beobachtungsgabe und sind schnell in der Lage, Zusammenhänge zu erkennen. Sie können eine innige Bindung zu ihren Bezugspersonen eingehen, erkennen unsere Schwächen und Stärken innerhalb von wenigen Sekunden und das sowohl langfristig als auch situativ.

Gerade deswegen ist es umso verwunderlicher, dass in den allermeisten Trainingseinheiten, Seminaren und Workshops der Fokus immer nur auf einem Themengebiet liegt. Als wäre es wirklich möglich zum Beispiel am Rückruf, an einer Leinenaggression, etc. zu arbeiten, wenn der grundlegende Umgang mit dem Hund im Alltag unverändert bleibt – und damit der Mensch womöglich in einer Position, in der den Hund weder positives noch negatives Feedback wirklich interessiert und berührt.

Jeder von uns kennt das: es gibt Personen in unserem Leben, von denen lassen wir uns etwas sagen und es gibt welche, die unseres Erachtens kein Recht dazu haben oder bei denen es uns schlicht nicht interessiert. Und es gibt Menschen, da ist ein positives Feedback für uns viel wichtiger als bei anderen. Beeinflusst wird das durch eine gute Beziehungsqualität aber auch und vor allem dadurch, wie viel Respekt und Anerkennung wir dem Gegenüber zugestehen.

Viele Hunde sind gegenüber ihren Haltern/Halterinnen nicht gesprächsbereit. Sie ignorieren sie, weichen Kontaktaufnahmen aus, sind oft eher nach außen und nicht zum/zur Halter/in orientiert und reagieren häufig auf aufgeregte Stimmung.

Der/die Halter/in legt meist den Fokus darauf, was ihn/sie am meisten stört und erliegt schnell dem Glauben, er/sie hätte ein Problem mit der Leinenführigkeit, damit dass der Hund zu anderen Hunden rennt oder dass er fremde Menschen anspringt.

Dieses Seminar wird die wichtigsten Fragen im Umgang mit Hunden beleuchten:

Was vermitteln wir Hunden mit unserem Verhalten?Wie kommunizieren und lernen Hunde?Wie kann ich das Energielevel des Hundes beeinflussen?Wie werde ich handlungsfähig?Wie komme ich mit meinem Hund auf einen gemeinsamen harmonischen Weg?

Wir werden über das große Ganze sprechen, darüber, was beim Hund ankommt und wie, und vor allem warum es so ankommt. Der Mensch kann sich (wieder) in die Position bringen, dass es den Hund interessiert, was er sagt, tut und wo er hinläuft, ohne Techniken abzuspulen, die der Hundetrainer gezeigt hat, sondern indem er lernt, zu handeln und Gefühle gegenüber dem Hund zu zeigen.

  • Termin: 27. + 28.03.2021
  • Seminarbeginn: 10 Uhr
  • Seminarende: ca. 18 Uhr (Samstag) ca. 16 Uhr (Sonntag)
  • Programm: Begrüßung durch den Referenten, Theorie & Praxis, offene Fragerunde
  • Teilnahmegebühr: (entscheidest du :-))
  • Teilnehmeranzahl: max. 8 aktive, max. 12 Zuschauer

2. Termin: 11. + 12.09.2021

Thema: Aufgeregt, frustriert und wütend! Wie Hunde sich beherrschen lernen

Der Grad der Selbstregulation trägt maßgeblich dazu bei, wie wir in der Welt zurechtkommen und für unsere Hunde trifft dies im gleichen Maße zu. Widerstehen können, Frust aushalten, Fokus rausnehmen, Emotionen kontrollieren – nichts fällt meist schwieriger als das und wir tragen die Verantwortung unseren Hunden genau diese Elemente beizubringen, um sie vor Stress und unüberlegten und damit womöglich gefährlichen Situationen zu bewahren.

Manchmal ist es aber zusätzlich noch umgekehrt und man muss die Umwelt auch vor dem eigenen Hund schützen, denn die Bereitschaft aggressives Verhalten zu zeigen hängt mit dem Grad der Emotionsregulation zusammen. Habe ich nie gelernt, auch Frustration auszuhalten und meine Impulse zu kontrollieren, fahre ich dementsprechend häufig aus der Haut, lasse mich womöglich leichter provozieren und reagiere schnell emotional.

Um einen nachhaltigen Trainingserfolg zu haben, lohnt es sich also, den Hund ganzheitlich zu betrachten und nicht nur in Konfliktsituationen, sondern an der Basis zu arbeiten.

  • Termin: 11. + 12.09.2021
  • Seminarbeginn: 10 Uhr
  • Seminarende: ca. 17 Uhr (Samstag) ca. 16 Uhr (Sonntag)
  • Programm: Begrüßung durch den Referenten, Theorie & Praxis, offene Fragerunde
  • Teilnahmegebühr: (entscheidest du :-))
  • Teilnehmeranzahl: max. 8 aktive, max. 12 Zuschauer

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Text zu mir:

Bianca Schaarschmidt ist 1994 geboren, zertifizierte Hundetrainerin der Tierärztekammer Schleswig-Holstein und Niedersachsen, lebt mit ihrer Familie und ihren vier Hunden in Trier und befasst sich seit 8 Jahren, davon 5 Jahre als Inhaberin ihrer eigenen Hundeschule, intensiv mit Hunden und deren Haltern.

Besonders wichtig ist es ihr, am Kern des Problems, oft an der Beziehung zwischen Mensch und Hund sowie methodenübergreifend und damit stets individuell zu arbeiten. Gerade im sozialen Miteinander liegt für sie der Fokus auf dem Durchbrechen der eigenen Verhaltensmuster. Häufig sind es die ganz kleinen Dinge im großen Ganzen, die für sie Beachtung finden sollten. Dahingehend möchte sie den Blick der Hundehalter und – halterinnen schulen und sie auf ihrem Weg begleiten.

Dennoch ist es Bianca eine Herzensangelegenheit, Menschen Druck zu nehmen und Hunde als das zu sehen, was sie sind: Hunde, mit individueller Persönlichkeit, Vorerfahrungen und genetischen Anlagen. Sie lernte selbst, dass Akzeptanz die Gelassenheit schafft, fair, bedürfnisorientiert und wohlwollend mit dem Hund zu arbeiten und zu leben.

Damit das Seminar von der Tierärztekammer SH und NS anerkannt wird, musst du die Formulare vor Seminarbeginn im Anhang ausfüllen und per Mail dorthin senden. Im Anhang findest du auch ein Foto von mir.

Ich freue mich sehr auf nächstes Jahr!

Liebe Grüße

Bianca Schaarschmidt

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Trainingszentrum für Hund & Halter in Niedersachsen

Lübberstedter Weg 17 – 19
27729 Axstedt

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